Psychotherapeutische Begleitung in Lebensübergängen
Ich verstehe meine Arbeit als Begleitung durch einen Lebensabschnitt.
Nicht mit dem Ziel, schneller zu funktionieren oder sich zu optimieren,
sondern um gemeinsam wieder Zugang zu dem zu finden,
was trägt, stärkt und Orientierung gibt.
Im therapeutischen Prozess können Ressourcen, Fähigkeiten
und innere Möglichkeiten wieder erfahrbar werden,
die im Laufe des Lebens verloren gegangen oder verschüttet sind.
Wenn Menschen sich wieder selbstbestimmter, klarer
und innerlich handlungsfähig erleben,
darf psychotherapeutische Begleitung enden.
Themen, mit denen Menschen zu mir kommen
Psychotherapeutische Begleitung kann sinnvoll sein bei:
- Angst, innerer Unsicherheit oder anhaltender Anspannung
- Schwierigkeiten mit Veränderung, Entscheidungen oder Abschieden
- das Gefühl, festzustecken oder sich selbst verloren zu haben
- Erschöpfung durch langes Funktionieren oder hohe Verantwortung
- inneren Konflikten, Ambivalenz oder wiederkehrenden Mustern
- belastenden Lebensereignissen oder Übergängen
Diese Themen müssen nicht klar benennbar sein.
Auch ein diffuses Leiden oder das Gefühl „So geht es nicht weiter“ kann ein guter Ausgangspunkt sein.
Serviceliste
Worum es dabei geht
Es geht nicht um schnelle Lösungen,
sondern das Verstehen dessen, was sich innerlich zeigt
und Raum braucht.
Therapie bedeutet hier,
innezuhalten, wahrzunehmen und innere Zusammenhänge besser zu verstehen und zu ordnen –
um wieder mehr Kontakt zu sich selbst zu entwickeln
und eigene Handlungsspielräume zu erweitern.
Frau Wildermuth ist eine gute Zuhörerin. Auf einfühlsame Art und Weise schafft sie es, durch gezielte Fragen eine Übersicht zu bekommen und auch schwierige Themen anzugehen. Ihr Humor sorgt für eine gewisse Leichtigkeit, gleichzeitig bekommt auch das Schwere seinen Platz, wird gesehen und benannt. So gelingt es in schwierigen Zeiten, wieder einen Überblick zu bekommen und Hoffnung zu schöpfen.
(Ruth P., 41 Jahre)
